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03Apr2015

Be Strong!

von ufafo.ms in Ausländische Studierende

151 Menschen wurden an der Universität Garissa in Kenia getötet. Darunter auch vier Mitglieder der Organisation Al-Shabaab, die sich mittlerweile zu dem Anschlag, der Donnerstag in der Frühe begann, bekannt haben soll. Wir sind tief erschüttert und können uns das tiefe Leid, dass die Angehörigen der Opfer emfinden müssen, kaum vorstellen. Wir nehmen Anteil und rufen den Studierenden – den Muslimen und den Christ*innen – in Kenia zu: Be strong. Knowledge is power. Fight for freedom and humanity. No bullet an no maniac can kill the idea of free education.

EthikDie Universität Münster will ab dem Wintersemester 2015/16 im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Ethik als Pflichtveranstaltung einführen. Die Studierenden sollen so Kompetenzen erwerben, die sie zum selbstständigen, kritischen und produktiven Umgang mit wesentlichen Problemstellungen und Lösungsansätzen befähigen. Ursache für den akademischen Paradigmenwechsel sind die Lehren aus der globalen Banken- und Finanzkrise sowie die schlechten Uni eigenen Erfahrungen mit dem Unternehmer und ehemaligen Hochschulrat der Uni Münster, Thomas Middelhoff. Mit der Umstellung der Wirtschaftswissenschaft will die Uni Münster nicht nur weltweit an Profil gewinnen, sondern die Studierenden, die zu Führungskräften ausgebildet werden, dazu animieren, einen nachhaltigen und verantwortbaren Führungs- und Unternehmensstil zu entwickeln.

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15 Studenten der Theaterwissenschaft haben am Montag das Rektorat der Universität Leipzig besetzt. Mit Schlafsäcken ausgestattet erklärten sie, so lange durchhalten zu wollen, bis ihre Forderungen erfüllt sind. Mit dem Protest wollen die Studenten gegen die geplante Schließung ihres Instituts protestieren. Weitere Infos…

Schon seit Wochen demonstrieren die Hochschulangehörigen gemeinsam gegen die Bildungskürzungen (siehe Video).

 

Das Demo-Fronttransparent.

Protest gegen Sozial- und Bildungsabbau.

Die Jugend des DGB ruft parallel zur am kommenden Mittwoch (ab 12:00 Uhr) stattfinden ExpertInnenanhörung zum geplanten Hochschulzukunftsgesetz von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zu Protesten auf. Sie fordert nicht nur mehr Mitbestimmung für die Mitglieder der Hochschulen, sondern den Einfluss wirtschaftlicher Interessen so zu begrenzen, dass im Studium wieder Zeit bleibt für kritische Reflexion der Lerninhalte und neugieriges Lernen. Schnelles Studieren für berufliche Verwertbarkeit lehnt die DGB-Jugend ab.

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einmannjan, Andy Strauß und Jörg Rostek

(einmannjan, Jörg Rostek und Andy Strauß)

Die Solidaritätsparty „systemgef***t“ mit den Künstlern einmannjan und Andy Strauß war ein voller Erfolg. Knapp 300 Euro konnten zugunsten des uFaFos und Jörg durch freiwillige Spenden und Getränkesoli eingespielt werden. Ganz herzlichen Dank an alle, die da waren! Höhepunkt der Veranstaltung war die Versteigerung eines von der Künstergruppe Jae Pas gespendeten vergoldeten Pizzakartons aus der „La deutsche Vita“ Edition.

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Flyer Rueckseite

(2. Mai, 19.30 Uhr, Baracke)

09Apr2014

AUFRUF ZUM BILDUNGSSTREIK 2014

von ufafo.ms in Allgemeines

STUDIERENDE GEGEN DIE KÜRZUNGSPLÄNE IM BILDUNGSBEREICH – AUFRUF ZUM BILDUNGSSTREIK 2014

In vielen Bundesländern sind die Hochschulen von massiven Kürzungen bedroht. Wenn die Kürzungen kommen, kann das dramatische Auswirkungen auf die ohnehin desolat finanzierte deutsche Hochschullandschaft haben. Die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen ist kein Zufall, sondern ein politischer Prozess, der bereits seit Jahren vorangetrieben wird. Aus kritischen Wissenschaftseinrichtungen sollen Dienstleistungsunternehmen gemacht werden. Aber dieser Prozess ist umkehrbar. Studierendenproteste wie zum Beispiel frühere Bildungsstreiks haben bewirkt, dass allgemeine Studiengebühren derzeit flächendeckend abgeschafft sind. Es kann noch mehr erreicht werden: Eine Ausfinanzierung des Hochschulbereichs ist möglich!

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Kaiser_Wilhelm_Ii_and_Germany_1890_-_1914_HU68367Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) nimmt den 100. Jahrestag des Ersten Weltkrieges zum Anlass, den Namensteil, der an Kaiser Wilhelm den II erinnert, zu entsorgen. Ein entsprechendes Schriftstück, das bereits vom Hochschulrat abgesegnet wurde, liegt dem uFaFo vor. Es bestätigt, dass die Uni Münster es leid ist, nach einem ausgewiesenen Antidemokarten, Antisemiten und Kriegstreiber benannt zu sein. Eine Einstellung, die das uFaFo ausdrücklich begrüßt.

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IMGP1947

Liebe Studierende,

wir möchten euch herzlich zu unserem nächsten Treffen einladen. Es wird am 21. März 2014, um 16.00 Uhr in die Kleipe Frauenstraße 24 stattfinden. Es wird ein offenes Treffen sein, dass viel Raum für Anregungen, Ideen und Austausch geben wird.

Euer uFaFo! Kontakt: mail@ufafo.de

Literatur22_175pxDer Club Courage hat geschlossen, was Literatur 22 dazu zwingt, einen anderen Veranstaltungsort zu suchen. Leider.Doch  wir haben ihn bereits gefunden! Die Bäckerei Söltenfuß in der Bäckergasse 6 am Hörsaal H1 in der Innenstadt! Wir beginnen wie immer um 19.00 Uhr. Bitte bringt Bücher mit. Selbstverständlich dürfen auch weiterhin Eigengetränke / Essen mitgebracht werden. Wir lesen im Uhrzeigersinn. Wer vorlesen oder nur zuhören möchte, ist herzlich willkommen.

Link: Literatur 22 auf Facebook
Die Bandbreite der “Vorlesungen” reicht dabei von Klassikern der Weltliteratur bis hin zu aktuellen Zeitungsartikeln, Selbstgeschriebenem, Lyrik und Kurzgeschichten. “Literatur 22″ findet jeden Monat immer am 22. eines Monats statt.

Die Rektorinnen und Rektoren der Hochschulen Nordrhein-Westfalens proben den Aufstand gegen die Rot-Grüne Landesregierung und Ministerin Svenja Schulze (SPD). Grund dafür ist das Geplante „Hochschulzukunftsgesetz“, das momentan in einem Referentenentwurf vorliegt. Aus Protest gegen die drohende Reform weigern sie sich, die zwischen Hochschulen und Bundesland vorgesehenen Ziel- und Leistungsvereinbarungen zu unterschreiben. Aber wieso denn bloß? Wogegen wehren sich die Hochschuleitungen? Wovor haben sie Angst? Sind die Ziele der Landesregierung derart verwerflich, dass es die Rebellion der RektorInnen rechtfertigt?

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Als Hochschulgruppe schaffen wir Aufmerksamkeit, klären auf und legen den Finger in die Wunde. Das kam uns in diesem Jahr leider teuer zu stehen. Wir erwarten eine Rechnung von 3.500 bis 5.000 Euro an Gerichtskosten. Dabei geht unser ehrenamtliches Engagements ohnehin gleich doppelt an den eigenen Geldbeutel: Wir tragen fast alle entstehenden Kosten selbst und erhalten (im Gegensatz zu AmtsinhaberInnen) keinerlei Aufwandsentschädigung oder Parteiunterstützung. Reiche Eltern haben wir auch nicht. Wie die meisten gehen wir arbeiten, haben Nebenjobs und schlagen uns durch das Studium und durchs Leben.

Um diese, aufgrund unseres Engagements entstandenen Gerichtskosten tragen und somit eine Privatinsolvenz abwenden weiterlesen »

„Das wird aber auch Zeit!“; so könnte man die Erleichterung über die Ankündigung des Baus der neuen Halle für den Hochschulsport zusammenfassen. Und dann schieben die Studierenden noch ein „Endlich!“ hinterher. Doch reicht ein Gesundheits- und Leistungssportzentrum aus, um die Nachfrage der Studierenden decken zu können? Nein, sagt das uFaFo. Schon heute fehlen außerdem neue Übungsleiterinnen und Übungsleiter. Es ist Zeit, den Semesterbeitrag anzuheben und neue Leute einzustellen. „Lieber 2 Euro zahlen und einen Platz bekommen als 1,35 Euro zahlen und keinen Platz bekommen“, so das uFaFo.

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Eine ehemalige Studentin der Uni Münster verklagte das uFaFo und bekam teilweise recht. Wir wurden verurteilt und dürfen deshalb ihren Namen nicht mehr auf unserer Homepage nennen. Die Forderung auf 3.000 Schadensersatz lehnte das Gericht allerdings ab.

Dass wir den Namen der damaligen Amtsinhaberin nicht einmal in unserem Homepagearchiv nennen dürfen, ist höchst bedenklich, da beispielsweise auch die Münstersche Zeitung freiwillig auf die Forderung der ehemaligen AStA-Vorsitzenden eingegangen ist. Oppositionsarbeit und kritische Berichterstattung unter Studis wird somit verhindert, die Meinungs- und Pressefreiheit wird eingeschränkt. Um dies zu verhindern, wehrten wir uns vor Gericht. Nun hat es uns böse erwischt und uns erwarten hohe Gerichtskosten im vierstelligen Bereich.

Zum Hintergrund weiterlesen »

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Was als April-Scherz einer kleinen Hochschulgruppe im vergangenen Jahr die Universität Münster aufschreckte und als Porno-Trojaner Berühmtheit erlangte, ist Realität geworden: Besucherinnen und Besucher von Pornoseiten bekommen Briefe an ihre Privatadresse geschickt und werden massenhaft abgemahnt. Die Kernfrage beim Aprilscherz des uFaFo und die Frage, die sich nun auch die Staatsanwalt Köln stellt, ist dieselbe: wie bekamen die Abmahner die IP-Adressen der Nutzerinnen und Nutzer?
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Herzlich willkommen


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Wir sind…

eine unabhängige Initiativgruppe von Studierenden verschiedener Fächer & Watchblog. Erfahre mehr über uns.

Literatur 22

Der vergnügliche (Vor-)Lese- abend am 22. jedes Monats.
Nächster Termin: Mittwoch 22. Januar 2014, ab 19:00 Uhr im Club Courage.

Der Leerstandsmelder für Münster

Drogenlegalisierung

Wahlbetrug der Juso-HSG

Protest

Bildungsstreik Münster - Freie Fahrt für Bildung!

Unterwegs mit Bus und Bahn in Münster und NRW

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