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17Mai2013

Ruheräume an der Uni?

von ufafo.ms in Arbeit

In Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro hat eine Studierendeninitiative unter den Studierenden der Uni Münster die Umfrage mit dem Titel „Ruhe, bitte?“ gestartet. Ziel der Umfrage ist es, den Bedarf an sogenannten „Ruheräumen“ festzustellen. Gleich hier geht’s zur Umfrage: www.soscisurvey.de/ruheraeume2013/ Es sind nur sieben Fragen.

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Vollversammlung der Studierendenschaft der Uni Münster am 19.04.06 (siehe Video)

Wie können sich Studierende an der Uni politisch engagieren? Wie funktioniert die Studierendenvertretung und welche Möglichkeiten bietet die „Verfasste Studierendenschaft“ wirklich? Wo kann man Geld für politische Projekte beantragen und was muss man dafür tun? Und warum liegt die Beteiligung bei den Wahlen des Studierendenparlaments bei unter 20 Prozent?

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28Apr2013

Once again…!

von Jörg Rostek in Kultur

Am Donnerstag hat die Regierungsfraktion im Bundestag gegen eine Frauenquote in Unternehmensvorständen gestimmt und damit einen Vorstoß zu einer ausgewogeneren Zusammensetzung der einflussreichsten Ebenen unserer Gesellschaft abgewehrt. Unter einem ganz anderen Motto verlief dagegen die Veranstaltung des Gleichstellungsbüros der Uni Münster: “Mehr Frauen in die Wissenschaft – Promovieren geht über Studieren?” weiterlesen »

uFaFo verlässt Hochschulpolitik nach mehr als 10 Jahren

4 Monate nach der Wahl zum Studierendenparlament sind zahlreiche AStA-Referate noch immer nicht besetzt. Das StuPa-Präsidium veranstaltet „Geheimsitzungen“, von denen die Öffentlichkeit erst – wenn überhaupt – im Nachhinein erfährt. Die Tagesordnungen sind unvollständig. Anträge verschwinden. Nachfragen bleiben unbeantwortet. Wichtige Beschlüsse werden erst tief in der Nacht gefällt, wenn die Teilnahme für viele ParlamentarierInnen nicht mehr zumutbar ist. Zur heutigen Sitzung hat man die Parlamentarier des uFaFo gar nicht erst eingeladen. Aufgrund von Formfehlern sind mehr StuPa-Sitzungen anfechtbar als je zuvor. All das sind massive Missstände – und doch ist es LEIDER nur die Spitze des Eisberges.

Der Eisberg
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Mehr Hochschulsportplätze, das haben viele HochschulpolitikerInnen in den letzten Wahlkämpfen versprochen, doch tatsächlich taten die meisten leider lange nichts. Erst nachdem das uFaFo im November 2012 eine Beitragserhöhung um 65 Cent forderte, um mehr Plätze zu schaffen, wurde auf unseren Antrag hin im Januar 2013 im StuPa ohne Gegenstimmen ein Arbeitskreis (AK) beschlossen, der sich für mehr Hochschulsportangebote einsetzen soll. Das Präsidium des StuPa wurde damit beauftragt diesen Arbeitskreis einzusetzen. Aber was ist passiert? Offenbar leider mal wieder nichts. weiterlesen »

Erneut haben in Chile mehrere Zehntausend Studierende für ein kostenloses und besseres Bildungssystem demonstriert. Die OrganisatorInnen selbst sprachen von 100.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an dem Marsch durch die Hauptstadt. Der Protestzug wurde von hunderten Polizisten und weiteren Einsatzkräften begleitet. Am Rande der Demos kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und Einsatzkräften.

Laut AFP haben seit 2011 die chilenischen Studenten „mehr als 40 Demonstrationen organisiert. Sie halten das Bildungssystem in Chile für zu teuer und ineffizient. Die Regierung hat bereits mehrere Reformgesetze eingebracht, vor allem, um Kredite für die Studenten günstiger zu machen. Die Maßnahmen konnten aber den Protest nicht beenden.“

Die frühere chilenische Präsidentin Michelle Bachelet, die bei den Präsidentschaftswahlen im November erneut das Amt anstrebt, sprach sich kürzlich für ein kostenloses Studium in ihrem Land aus. Bildung sei “ein Recht und kein Geschäft”, erklärte sie.

Witzig und lehrreich – das ist die neue Ausstellung in der “Frauenstraße 24″ in Münster. Die F24 zeigt “Eine kleine Geschichte der Genossenschaften”. Dabei handelt es sich um die Ausstellung zum gleichnamigen Comic von Findus (Zeichner aus Berlin) und Caterina Metje (Autorin aus Münster, ehemalige AStA-Referentin und Ex-Senatorin). Ihr Buch ist jetzt im münsterschen Unrast-Verlag erschienen. Es gibt einen kurzen Abriss über die Geschichte der Genossenschaften und illustriert verschiedene nationale und internationale Ansätze der auf Kooperation beruhende Bewegung. Die Rahmenhandlung spielt übrigens an einem bekannten Ort in Münster. Auch das uFaFo kommt darin vor.

Auf der Vernissage am Sonntag, 7. April, um 14.30 Uhr in der Kulturkneipe “Frauenstraße 24″ ist die Gelegenheit, mit Findus und Frau Metje zu sprechen.

Das Hochhaus, das auf dem Grundstück des ehemaligen Metropolis-Kinos am Berliner Platz entstehen soll, sorgt für Aufregung. Laut Grundrissplänen, die dem unabhängigen Fachschaftenforum vorliegen, soll ein „einzigartiges Gebäude mit Seltenheitswert“ (siehe Foto rechts), in dem mehr als 150 Studierende und SeniorInnen wohnhaft werden sollen, entstehen. Was die Studierenden verstört: das Hochhaus hat den Umriss eines 45 Meter hohen Phallus. Die von den Bauherren und Architekten Deilmann und Kresing entwickelten Pläne sehen im Erdgeschoss des “steilen Bahnhofturms” einen gastronomischen Betrieb, eine Bäckerei und eine Waschbar vor. Leider erinnern die dafür vorgesehenen Räumlichkeiten an „Aaseekugeln“.

Wie konnte das passieren?

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29Mrz2013

Realsatire im StuPa

von ufafo.ms in Allgemeines

Kürzlich stellten wir hier noch die Frage, was aus unserem Antrag für ausreichend Sitzungstermine wurde, der vom partei- und listenübergreifenden Reformausschuss befürwortet wurde. In der letzten Sitzung am 25.03.2013 wurde der Antrag nach Abstimmung auf Antrag von Christian van Bebber (JusoHSG) von der Tagesordnung gestrichen. Einzige Begründung (lt. Protokollentwurf) von Stefan Bracke (Juso-HSG): “Die Durchführung des Antraginhaltes ist aus Zeitgründen im Präsidium kaum möglich…” -  Ein Antrag, der den ParlamentarierInnen mehr Zeit geben soll, wird also aus Zeitmangel abgelehnt.

Konstruktive Änderungsvorschläge? Niente – der Antrag kommt ja aus der Opposition.

Nachdem wir die Probleme im Präsidium öffentlich machten, weiterlesen »

Nach den hervorragenden Leistungen unserer Fraktion im letzten Jahr erreichten wir in dieser Legislaturperiode einen neuen Superlativ: Eine Frauen- UND Fachschaftlerinnenquote von 100 %.

Die Erfahrungen, die Bianca und Lilly machen mussten, sind allerdings alles andere als positiv. So wurden die wichtigsten Entscheidungen weiterlesen »

Auf der Internetseite des Studierendenparlaments www.stupa.ms sind weder die Beschlüsse des Parlaments, noch Ausschussprotokolle, noch Anträge aus diesem Jahr zu finden. Auch fehlt eine Mitgliederliste des aktuellen Parlaments ebenso wie die Einladung zur nächsten StuPa-Sitzung (Montag, 25.03.2013, 18 Uhr, Raum S8). Zudem tauchen eine Reihe von uFaFo-Anträgen gar nicht erst auf der Tagesordnung auf. Mehrfach wurde in einem anderen Raum getagt, als eingeladen war. Es wirkt fast, als wolle man das StuPa und seine öffentliche Arbeit geheim halten.

Dabei entscheidet das Studierendenparlament über die wichtigsten Belange der Studierendenschaft in Münster. Doch was in den letzten Monaten entschieden wurde, ist dort – im Gegensatz zum Vorjahr – nicht mehr zu finden. Selbst das Dokument, in dem die Verwendung der Millionenbeiträge von uns Studierenden dokumentiert wird, der Haushalt 2013, fehlt dort völlig. Unsere Aktiven kontaktierten hierzu mehrfach weiterlesen »

Die Homepage des Leerstandsmelders Münster ist online. Wer in Münster Leerstand entdeckt, kann ihn ab sofort auf www.leerstandsmelder.de melden und verborgenen Wohnraum sichtbar machen.

Und so geht’s: Die Bürgerinnen und Bürger registrieren sich selbst auf der Homepage, indem sie sich mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden erklären. Sie melden sich mit ihrer Mailadresse und ihrem Passwort auf der Seite an, melden Leerstand und fügen eine kurze Beschreibung bei. Eine Gruppe vor Ort kontrolliert, ob es sich tatsächlich um Leerstand handelt und schaltet den Beitrag frei, kommentiert den Leerstand und eröffnet so die öffentliche Diskussion.

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18Mrz2013

Befreie Dein Buch!

von ufafo.ms in Kultur

Am 22. März um 19.00 Uhr treffen sich wieder wildfremde Menschen, um im Club Courage in gemütlicher Runde ihre Lieblingstexte vorzulesen. Egal ob Selbstgeschriebenes oder Altbekanntes, alles ist möglich, alles ist erlaubt. Befreie dein Buch!

 

 

Das Studierendenparlament hat den Vorschlag des uFaFo, einen Bürgerhaushalt für die Verfasste Studierendenschaft einzurichten, abgelehnt. Dabei hätte er die Studierendenschaft keinen Cent mehr gekostet. Auch lehnten sie es ab, den Vorschlag aufzugreifen und die Details der Ausgestaltung eines solchen Haushalts zu besprechen. So ist leider die Chance, den Studierenden der Uni Münster ihre eigene politische Vertretung und den Haushalt der Studierendenschaft näherzubringen, ungenutzt geblieben.

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Literatur 22

Der vergnügliche (Vor-)Lese- abend am 22. jedes Monats.
Nächster Termin: Mittwoch 22. Mai, ab 19:00 Uhr im Club Courage.

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