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21Apr2011

Exkursion ins Kernkraftwerk Emsland

von ufafo.ms in Umweltschutz

In diesem Sommersemester führen wir eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema Kernenergie in Deutschland durch. Den Auftakt bildet eine Exkursion ins Kernkraftwerk Emsland, das seit 1988 in Lingen betrieben wird. Der Betreiber RWE bietet dort eine Informationsveranstaltung und die  Besichtigung der Anlage an.

Die Exkursion wird am 18. Mai (Mittwoch) stattfinden.

Jetzt anmelden!

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Anmeldung

Die Teilnahme steht allen Studierenden in Münster offen.
Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Studierende begrenzt.

Für die Teilnahme ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 3. Mai nötig.

Die Anmldung muß folgende Informationen enthalten:

  • Vor- und Nachname
  • Adresse (PLZ, Ort, Straße, Hausnr.)
  • Geburtsdatum und -ort
  • Reisepass- oder Personalausweisnr.

Schick deine Anmeldung bitte an akw-exkursion(at)ufafo(dot)ms.

Alle Teilnehmer erhalten nach Anmeldeschluss eine Anmeldebestätigung per E-Mail.

Für die Busfahrten zwischen Bahnhof Lingen und Kernkraftwerk müssen alle Teilnehmer einen Beitrag von 4 Euro bezahlen.

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Programm

Wir treffen uns um 10:00 Uhr am Hauptbahnhof. Um 10:05 Uhr fahren wir mit dem RE nach Lingen (Semesterticket nicht vergessen!). Vom Bahnhof geht’s mit dem Bus zum Kernkraftwerk, wo wir um 11:15 Uhr erwartet werden.

Im Informationszentrum werden wir zuerst einige Informationen über das Kernkraftwerk erhalten, anschließend ist Zeit für eine ausführliche Fragerunde.

Von etwa 13:00 bis 13:30 ist Mittagspause. In der Kantine kann für 5 Euro ein Mittagessen erworben werden.

Anschließend werden wir einen Rundgang über das Kraftwerksgelände machen und die Maschinenhalle und das neue Zwischenlager besichtigen. Um etwa 16:30 Uhr wird die Besichtigung beendet sein.

Mit dem Bus geht’s zum Bahnhof. Um 17:04 Uhr werden wir mit dem RE nach Münster fahren und um 17:56 Uhr am Hbf ankommen.

ACHTUNG: Zur Exkursion muss der Personalausweis bzw. der Reisepass mitgebracht werden. Außerdem sind feste, geschlossene Schuhe zu tragen. Ohne Ausweis und festes Schuhwerk kann das Kraftwerksgelände nicht betreten werden.

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Weitere Informationen:

25 Kommentare zu Exkursion ins Kernkraftwerk Emsland

Atomausstieg

22. April 2011 um 19:35 Uhr

Anti-Atom-Termine

Ostermontag Urananreicherungsanlage Gronau: 25 Jahre Tschernobyl, 1 Monat Fukushima – Atomkraft stoppen!
Abfahrt 11:30 Uhr Bremer Platz mit Bussen

Mahnwache für die Opfer der Atomkatastrophe in Fukushima und Demo für den Atomausstieg jeden Montag um 18 Uhr auf dem Domplatz.

Sa, 28.5. Großdemonstrationen in 20 deutschen Städten unter dem Motto „Atomkraft? Schluss!“, auch in Münster, 12 Uhr Hbf.

Katrin

28. April 2011 um 09:29 Uhr

Hallo. Die Exkursion ist eine tolle Idee! Ich bin auf jeden Fall dabei. Man erfährt von euren Aktionen leider immer erst sehr spät – das war bei der Studi-PC-Bestellung auch schon so. Warum schickt ihr die Infos nicht über den Studi-Verteiler? Ich schaue nicht täglich auf eure Homepage und bin deshalb froh, dass unsere Fachschaft die Information weitergeleitet hat.
Liebe Grüße! Katrin

Olaf

28. April 2011 um 20:56 Uhr

Hallo Katrin,

wir haben die Uni gebeten, die Exkursion über den Studi-Verteiler zu bewerben. Leider hat sie das abgelehnt, so wie die allermeisten unserer Anfragen.

Beste Grüße

Jochen Hesping

29. April 2011 um 12:30 Uhr

hallo katrin, das liegt an der willkür von univerwaltung und asta.

unmittelbar nach der ankündigung der exkursion auf unserer homepage am donnerstag vor einer woche habe ich die zuständige unimitarbeiterin angerufen und nachgefragt, ob wir die einladung zur exkursion über den studiverteiler schicken können. sie bat mich, die mail direkt an den verteiler zu schicken, woraufhin ich folgendes schrieb:

Liebe Studierende,

in diesem Sommersemester führen wir eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema Kernenergie in Deutschland durch. Den Auftakt bildet eine Exkursion ins Kernkraftwerk Emsland, das seit 1988 in Lingen betrieben wird. Der Betreiber RWE bietet dort eine Informationsveranstaltung und Besichtigung der Anlage an.

Die Exkursion wird am 18. Mai (Mittwoch) stattfinden. Für die Teilnahme ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 3. Mai (Dienstag) nötig. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Studierende begrenzt.

Informationen über die Exkursion und Anmeldedetails: http://www.ufafo.ms

Sonnige Grüße,
Eure Studienkolleg/inn/en vom unabhängigen Fachschaftenforum (uFaFo)

etwa eine halbe stunde später erhielten wir diese antwort:

Sehr geehrter Herr Hesping,

Ihre E-Mail zur Exkursion in Kraftwerk Lingen kann nicht über den Verteiler verschickt werden. Die Veranstaltung hat keinen Bezug zum Studium oder dem Leben an der WWU und ist eine rein private Veranstaltung.
Eine ähnliche Exkursion zu erneuerbaren Energien im letzten Jahr wurde ebenfalls nicht über den Verteiler bekannt gemacht.

Ich hoffe Sie finden einen anderen Weg, um möglichst viele Studenten zu erreichen.

Freundliche Grüße

darauf entgegnete ich:

Liebe Frau xxx,

diese Exkursion ist ein Angebot, das sich ausschließlich an die Studierenden der Uni Münster richtet, und eine seltene Gelegenheit, ein Kernkraftwerk von innen zu sehen. Es ist schade, daß eine solche Exkursion nicht im Rahmen eines Studiums angeboten wird (und wenn, wäre sie vermutlich nicht für alle Studierenden der Uni Münster offen).

Im übrigen möchte ich Sie darauf hinweisen, daß auch andere Veranstaltungen, die über den Verteiler bekanntgegeben werden, keinen unmittelbaren Bezug zum Studium haben, z.B.
– islamischer Abend der MSG (Mail am 11.04.)
– MUIMUN (Mail am 7.01.)
– grenzfrei-Filmabende (Mail am 1.12.)
und einige andere.

Diese Veranstaltungen bieten Studierenden Informationen und Meinungsaustausch auch Abseits des Studiums, diese Informationen sind deshalb wichtig und interessant und sie bereichern das Leben als Student/in an der Uni Münster. Es wäre wirklich sehr schade, wenn der Verteiler den Hochschulgruppen teilweise oder gar gänzlich nicht mehr zur Verfügung stehen sollte und stattdessen nur noch vom AStA und der Hochschulverwaltung genutzt werden würde.

Das uFaFo selbst ist Teil des Lebens an der Uni Münster, wir sind eine eingetragene Hochschulgruppe, siehe http://www.uni-muenster.de/leben/hsgruppen.html

Ich bitte Sie höflichst, Ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken.
Sie erreichen mich auch telefonisch unter xxx.

Beste Grüße,
Jochen Hesping

mein einwand blieb zunächst unbeantwortet. erst nach mehrmaligen erfolglosen versuchen, die zuständige mitarbeiterin telefonisch zu erreichen, nahm sich gestern eine andere mitarbeiterin der angelegenheit an und gab sie ihrer vogesetzten weiter, die in einer e-mail mitteilte, daß unsere mail nicht verschickt werden könne, was ja schon inhaltlich begründet gewesen wäre, und mich darauf hinweis, daß ich als ehemaliger student ohnehin nicht mehr vertretungsberechtigt für die hochschulgruppe sprechen dürfe.

da abzusehen war, daß die univerwaltung die mail nicht über den verteiler schicken wollte, bat jörg den asta-vorsitzenden sebastian philipper (campus-grün) mit einer e-mail am 26.04. um unterstützung:

betreff: Mail zur AKW-Exkursion weiterleiten?!

Hallo Sebastian, hallo AStA-Refs,

leider weigert sich die Univerwaltung unseren Hinweis auf die AKW-Exkursion weiterzuschicken. Könnt ihr nicht vom AStA aus weiterschicken oder euren eigenen Verteiler dazu benutzen?

Gruß,
Jörg

Hier die Mail, um die es geht:

Liebe Studierende,

in diesem Sommersemester führen wir eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema Kernenergie in Deutschland durch. Den Auftakt bildet eine Exkursion ins Kernkraftwerk Emsland, das seit 1988 in Lingen betrieben wird. Der Betreiber RWE bietet dort eine Informationsveranstaltung und Besichtigung der Anlage an.

Die Exkursion wird am 18. Mai (Mittwoch) stattfinden. Für die Teilnahme ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 3. Mai (Dienstag) nötig. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Studierende begrenzt.

Informationen über die Exkursion und Anmeldedetails: http://www.ufafo.ms

Sonnige Grüße,
Eure Studienkolleg/inn/en vom unabhängigen Fachschaftenforum (uFaFo)

daraufhin antwortete sebastian:

Hi,
Ich persönlich fasse den AStA erstmal als überparteiliche Institution auf, insofern kann ich es da nicht mit mir vereinbaren, den Verteiler für Aktionen von Listen etc. einzusetzen.
Liebe Grüße,
Sebastian

uFaFo

29. April 2011 um 12:47 Uhr

Es sind noch Plätze frei, jetzt schnell anmelden!

Martin Wessel

29. April 2011 um 13:21 Uhr

Das ist ja wirklich unglaublich! Da wird ein hoch interessantes und bisher einmaliges Angebot (soweit ich mich erinnere) für uns Studenten auf die Beine gestellt, und dann verhindern Uni-Verwaltung und Asta, dass wir alle rechtzeitig davon erfahren. Ausgerechnet der grüne (sic!) Asta-Vorsitzende argumentiert mit Überparteilichkeit (sic!), wenn er die Information einer anderen Hochschulgruppe nicht transportieren will. Selbst macht der Asta aber leider nix zum Thema Kernenergie…

Carla

29. April 2011 um 16:28 Uhr

Es ist eine Form von Zensur, wenn Uni-Verwaltung und AStA uns Studierenden vorschreiben wollen, was uns zu interessieren hat und was nicht. Enthüllt solche Vorfälle bitte weiterhin!

Juergen Niggemann

29. April 2011 um 17:12 Uhr

Hallo zusammen

Ich habe gestern auf dem AStA Plenum die Exkursion zum AKW nach Lingen angesprochen.

Dagegen hatte niemand etwas einzuwenden. Dabei habe ich auch gesagt, dass dieses eigentlich eine überparteiliche Veranstaltung ist. Ich habe darauf hingewiesen, dass ich selber nicht beim UFaFo bin, sondern lediglich über den termin und die Brisanz des aktuellen Themas hinweisen wollte.

Darüber hinaus bin ich selbst ein Gegner der Atomenergie, auch gerade in Verantwortung für das autonome Behindertenreferat. Die Kernenergie schädigt nicht nur den lebenden Menschen erheblich, sondern schadet auch ungeborenem Leben und führt zu schweren Missbildungen und Behinderungen und Krankheiten!!!!! Das ist in der gegend um Tschernobyl Tatsache und wird auch in den nächsten Jahrzehnten in Fukushima der Fall sein!!!!!

Das möchte ich auch hier noch einmal darstellen!

Viele Grüsse

Juergen

Lieselotte

30. April 2011 um 13:31 Uhr

Das ist schon absurd: Vor einigen Wochen diente dem AStA das Argument der Überparteilichkeit als Begründung dafür, dass auch eine Petition von Atomkraftbefürwortern veröffentlicht wurde. Heute wird das gleiche Argument herangezogen, allerdings mit der Schlussfolgerung, dass man gar keine Veranstaltungen bewerben könne. Zumindest dann nicht, wenn sie aus dem hochschulpolitischen Umfeld unserer Uni kommt. Dieser AStA scheint den bequemsten Weg gewählt zu haben: Schnittchenessen im Rektorat und mehr nicht. Denn alles, was man mehr macht, könnte ja als politisch, parteiisch oder gar links empfunden werden.

Philipp Matern

1. Mai 2011 um 18:33 Uhr

Die Juso-HSG hat inmal auf eine ihrer Veranstaltungen via den Studierendenverteiler hingewiesen, der Aufschrei quer durch alle Listen war (zu recht) groß. Meiner Erinnerung nach haben auch die uFaFo-Leute das damals harsch kritisiert. So lobenswert also eure Aktion sein mag: So lange ihr sie als uFaFo veranstaltet kann sie natürlich nicht über den Studi-Verteiler geschickt werden, denn ihr macht ja auf diese Weise Werbung für eure Liste. Alternativ darf halt wieder jede Liste den Verteiler nutzen. Da ich noch für kurze Zeit eingeschrieben sein darf: Wartet bitte damit, den ganzen Spam kann ich nicht lesen.

Sebastian Philipper

1. Mai 2011 um 20:42 Uhr

@Jochen: Das hat nichts mit Willkür oder sonstigem zu tun, sondern mit dem, was ich in der Mail geantwortet hab. Der AStA sollte sich aus Listenangelegenheiten raushalten und keine Veranstaltungen dieser bewerben. Wäre dies eine listenunabhängige Aktion wie z.B. vom SOFA gewesen, wäre sie schon lange über den Verteiler gegangen. Aber guck dir doch mal den Text aus Jörgs Mail genauer an.. das Wort „uFaFo“ steht da schon mehr oder weniger gewollt als Stempel drin, wenn du ehrlich bist. Ebensowenig wie ich für Veranstaltungen meiner Liste oder der JuSos den Studi I-Verteiler nutzen werde, gilt das auch für alle anderen Hochschullisten.
Dieser AStA hält sich aus Listenangelegenheiten raus, unterstützt keinen und macht auch keinen Wahlkampf. Das wäre in meinen Augen Machtmissbrauch. Wenn du ein Problem damit hast, wundere ich mich ehrlich gesagt über eure massive Beschwerde über die Bewerbung einer JuSo-Veranstaltung in der Vergangenheit.

@Martin Wessel: Ja, ich arumentiere mit Überparteilichkeit. Wenn ich im AStA bin, bin ich da als Mitglied des AStA, nicht als Mitglied von Campus Grün. Wenn dir mein Wort dafür nicht reicht, dann warte einfach die Zeit ab und guck selbst, ob du irgendeine Form der Wahlwerbung für meine Liste auf der AStA-Seite finden wirst.
Und der Vorwurf, dass wir nichts gegen Atomkraft tun würden stimmt so auch nicht, guck dir am besten die Homepage nochmal gründlich an, da findest du schon viele Anhaltspunkte dafür. Mindestens eine Person von uns wird auch bei dem Anti-Atom-Bündnistreffen zugegen sein, wo die Zukunft der montäglichen Mahnwachen diskutiert wird.
Außerdem ist der aktuelle AStA sehr offen für Mitarbeit von Studierenden. Wenn du der Meinung bist, wir könnten mehr gegen Kernenergie unternehmen, bist du herzlich eingeladen mit unserer Unterstützung etwas dagegen zu tun. Das ist sogar eine unserer explizit ausgeschriebenen: http://www.asta.ms/news-blog/allgemein/item/1638-projektstellen ; wenn du daneben noch weitere Ideen hast, immer gerne her damit.

@Carla: Wenn also etwas aus einer begründeten Position heraus abgelehnt wird, ist das also automatisch Zensur? Diese Information war doch hier im Internet frei zugänglich, oder irre ich mich da? Wir haben niemandem verboten, sich diese Seite anzugucken und, wie oben schon gesagt, wäre das z.B. das SOFA und nicht irgendeine hochschulpolitische Liste, wäre das auch angekündigt worden.
Das ironische ist: Hätte Campus Grün diese Aktion organisiert und hätte ich sie über denn Verteiler beworben, wäre wahrscheinlich das uFaFo (zurecht) einer der ersten Kritiker, die mir Machtmissbrauch vorgeworfen hätten. Und das ist nicht aus der Luft gegriffen, sondern in der Vergangenheit auch tatsächlich so passiert.

@Lieselotte: Ich ignoriere mal die Polemik und würde gerne was klar stellen: Wo siehst du denn bitte einen Widerspruch, wenn das Argument lautet „Überparteilichkeit“ und die Bewerbung einer Aktion einer Partei/Liste infolgedessen nicht geschieht? Die Petition, die mittlerweile auch weg ist, weil sie von Kritikern als auch Lobenden falsch verstanden wurde (es ging NIE um den Bau neuer AKWs, sondern darum, durch Erhöhung der Sicherheitsstandarts Vorsorge zu treffen, falls vor der Abschaffung der AKWs eines der Dinger hier hochgeht), kam meines Wissens von keiner Partei bzw. Liste. Ich sehe da absolut keinen Widerspruch.
Und was das Schnittchenessen angeht.. das hat der uFaFo-AStA damals im übrigen auch gemacht, wieso also nur diesen AStA dafür kritisieren? Zudem macht dieser AStA was, wovon du dich gerne selbst überzeugen kannst. Und wenn du ein Problem dabei hast, dass ich persönlich mich nicht als links bezeichnen würde, hab ich hier einen interessanten Link für dich: http://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz

@uFaFo: Keine Ahnung, ob Jochen da auch mit für euch spricht (Artikel kommt ja von ihm), aber anstatt jede Gelegenheit zur Diffamierung zu nutzen, wäre vielleicht mal der Schritt aufeinander zu und zur Zusammenarbeit angebracht. Der AStA ist gegen Atomkraft, ihr auch.. warum also gegeneinander arbeiten? Diese Begehung wäre ein wunderbares Projekt gewesen, das wir zusammen hätten angehen können.. wäre das auf allgemein breitere Füße gestellt worden, was bei diesem Thema angebracht wäre, hätte es sich vielleicht sogar weiter entwickelt. Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber im Rahmen gemeinsamer Ziele und Positionen sollte eine Zusammenarbeit doch wohl eigentlich möglich sein.
Klar, Oppositionsarbeit heißt auch dagegen zu sein, allerdings sollte doch der Sinn überprüft werden, pauschal gegen alles zu sein, bevor man sich überhaupt mal wirklich darüber ausgetauscht und dem ganzen eine Chance gegeben hat.. das musste neulich sogar eines eurer Mitglieder eingestehen, während jemand anders aus eurer Liste sogar eine Projektstelle im AStA angenommen hat. Es wäre speziell wegen der in einigen Punkten ähnlich gelagerter Interessen schön, wenn dieser Funke überspringen würde. Oder wollt ihr auch weiterhin jeden noch so vagen Sachverhalt ohne Hintergrundinformationen zur Stimmungsmache verwenden, anstatt vielleicht mal konstruktiv mitzuwirken? Überlegt’s euch..

Jochen Hesping

2. Mai 2011 um 00:01 Uhr

hallo philipp, die von dir angesprochene e-mail der juso-hsg enthielt u.a. die einladung zu ihrer wahlkampfparty. sie wurde seinerzeit – da gab es den [studierende-l]-verteiler noch gar nicht – in der wahlwoche von der univerwaltung an alle studierenden verschickt. auch ich fand das damals sehr merkwürdig, insbesondere, weil allen anderen zur wahl antretenden hochschulgruppen der versand einer e-mail verwehrt wurde.

unsere e-mail habe ich in meinem kommentar oben vollständig im wortlaut wiedergegeben. wie du sehen kannst, enthält sie keinerlei werbung für unsere hochschulgruppe, sondern einzig den hinweis auf die akw-exkursion und die anmeldefrist. diese infos sind für interessierte unbedingt notwendig, da ohne rechtzeitige anmeldung die teilnahme ausgeschlossen ist.

Sebastian Philipper

2. Mai 2011 um 00:45 Uhr

In dem Wortlaut der Mail stehen aber eure Homepage und ihr als Veranstalter.. insofern wäre eine Publikation Werbung für eine Listenaktion und somit für eine Liste, sollte insofern auch nicht vom AStA verschickt werden (unabhängig davon, welche Liste das ist); ob eine Anmeldung notwendigerweise über eure Homepage anstelle z.B. einer dafür eingerichteten Mailadresse hätte laufen und die Informationen auch nur über eure Homepage hätten verfügbar sein können, sei jetzt mal komplett dahin gestellt.
Wenn ich nicht komplett falsch liege ist es genau das, was Philipp zu sagen versucht. Und das ist auch schwer zu widerlegen.

Jochen Hesping

2. Mai 2011 um 01:22 Uhr

hallo sebastian, als absender stehen wir (ufafo) unter der mail, wer auch sonst? was hätten wir denn als absender angeben sollen, damit es akzeptabel erscheint? unter jeder e-mail, die über den studiverteiler geht, steht ein korrekter absender. ist das dann gleich werbung für die institution oder die gruppe? ist dann nicht jede e-mail einzig als werbebotschaft zu verstehen?

im übrigen werben wir derzeit nicht für eine liste, denn derzeit tritt gar keine liste „ufafo“ zu einer wahl an. das unterscheidet uns vermutlich von den anderen politischen hochschulgruppen: wir verstehen uns nicht vor allem als wahlkampftreibende „liste“, die einmal im jahr mit großem brimborium auf sich aufmerksam machen will und anschließend wieder in der versenkung verschwindet, sondern als kontinuierlich aktive hochschulgruppe. uns geht es nicht darum, pöstchen zu erringen, sondern spannende veranstaltungen anzubieten, mitwirkung zu ermöglichen und die studentischen interessen zu vertreten.

achja, für die anmeldung haben wir eigens diese e-mail-adresse eingerichtet: akw-exkursion(at)ufafo(dot)ms

Jörg Rostek

2. Mai 2011 um 11:17 Uhr

Bitte die Studierendenschaft NICHT „neutralisieren“!

Weil ein AStA durch das Studierendenparlament gewählt wird, ist er immer von Listen getragen – genauso wie unsere Mail. Dementsprechend ist er immer listenzugehörig.

Von einer Neutralität des AStA kann also keine Rede sein. Sie ist strukturell ausgeschlossen, was ja auch im Sinne der Demokratie ist, denn: warum sollten Studierende eine „neutrale“ Liste oder einen „neutralen“ AStA wählen? Hätte sich dieses Prinzip vorher durchgesetzt, gebe es heute kein Semesterticket, kein ASV-Sommerfest und immernoch Studiengebühren an der Uni Münster.
„Neutral“? Das hat für mich etwas von „Wir sind die Mitte“ (gez. Angela Merkel).

Neutral ist es nicht, Listenmails zu unterdrücken, sondern alle Listenmails zuzulassen. Man könnte eine Frist einrichten, so dass drei oder vier Wochen vor der Wahl des Studierendenparlaments keine Listenmails mehr erlaubt seien. Dann wäre doch das Problem der politischen Parteinahme gelöst. So bekämen die Studierenden auch mit, wer zwischen den Wahlkämpfen fleißig ist und wer nicht und hätten die Gelegenheit, an interessanten Veranstaltungen teilzunehmen.

Der Nutzen ist eindeutig größer als die Kosten! Es darf nicht sein, dass eine Hochschulgruppe, die viel leistet, dafür bestraft wird, wenn sie zu demokratischen Wahlen antritt. Das unterdrückt den Diskurs über die richtige Hochschulpolitik, die demokratische Vielfalt und entpolitisiert („neutralisiert“) die Studierendenschaft.

Leonard

2. Mai 2011 um 13:14 Uhr

Wie kann man sich nur so ausführlich darüber austauschen, ob das Nennen des Organisators als Werbung für eben jene Organisation gesehen werden kann?!? Das ist doch echt Kindergarten! Worum es hier geht, und was den ASTA-Vorsitzenden zu stören scheint, ist die Tatsache, dass gute Aktionen und Angebote natürlich Werbung für denjenigen sind, der sie anbietet. Der ASTA arbeitet nicht erkennbar zum Thema Kernenergie, bietet keine Exkursion in ein Kernkraftwerk an, das UFAFO macht es schon. Das wurmt natürlich. Überhaupt scheint das UFAFO aktiver zu sein als der ASTA, zumindest wenn man die Homepages vergleicht. Der letzte Artikel des ASTA ist fast einen Monat alt und berichtet von einem Treffen mit dem Rektorat. Ich kann daher Liselottes Eindruck durchaus nachvollziehen.

Ich als Student dieser Uni finde es schade, dass der ASTA, der auch mich vertreten sollte, mir Informationen vorenthält, die ich als sehr wertvoll empfinde.

uFaFo

2. Mai 2011 um 15:11 Uhr

Es sind noch Plätze frei. Anmeldeschluss ist morgen Abend.

Olaf

2. Mai 2011 um 15:50 Uhr

Als das uFaFo sich über den Zugang der Juso-Hochschulgruppe auf den Mailverteiler an alle Studierenden beschwerte, da gab es noch keinen allgemeinen Zugang dazu.
Selbst dem AStA blieb damals der Zugang verwehrt und in besonderen Ausnahmefällen, etwa der studentischen Vollversammlungen prüfte das Rektorat sehr genau und zensierte auch, indem sie nicht akzeptable Passagen zurückwies. In dieser Situation durfte die Juso-Hochschulgruppe plötzlich eine Werbung für ihre Umfrage und Wahlkampfparty verschicken. Das war der Skandal!

Neuerdings scheint es sehr vielen Gruppen möglich zu sein, Werbung an die Studierenden zu versenden, warum auch immer es jetzt möglich ist. Nur dem uFaFo soll es weiterhin verwehrt bleiben. Da weiß man doch sehr genau, wo der Hase langläuft.

Lisa

13. Mai 2011 um 15:31 Uhr

Hallo! Ich habe erst heute von der Exkursion erfahren und kann mich leider nicht mehr anmelden. Sehr schade, dass die Information nicht an alle Studierenden verschickt wurde. Ich wäre gerne mitgefahren. LG Lisa

wolf

16. Mai 2011 um 08:45 Uhr

guten morgen.
gerade eben ging eine mail über den studierende-l verteiler über eine exkursion zu einem energie-bezogenen projekt.

ich denke, der artikel über das blockieren der akw-exkursion von seiten der univerwaltung aufgrund der ungewünschten organisation im absender (ufafo) schreibt sich jetzt von selbst – indem wir z.b. einfach die email-korrespondenz abdrucken?

zitat frau xxx:
„Die Veranstaltung hat keinen Bezug zum Studium oder dem Leben an der WWU und ist eine rein private Veranstaltung. Eine ähnliche Exkursion zu erneuerbaren Energien im letzten Jahr wurde ebenfalls nicht über den Verteiler bekannt gemacht.“

ach wie schön, wenn sich menschen selbst widerlegen.
denne
-wolf

Jörg Rostek

16. Mai 2011 um 19:50 Uhr

Danke für den Hinweis. Hier die betreffende Rundmail der Univerwaltung. Sie wurde am 10.05.2011 um 16:01 Uhr verschickt und erst heute Morgen weitergeleitet:

Wo andere noch über Atomenergie streiten, wird in Saerbeck Zukunft gemacht.

Die Klimagemeinde Saerbeck stellt erstmalig am 22.05.2011 ihren zukünftigen Bioenergiepark vor, mit dem die Gemeinde bis zum Jahr 2030 eine bilanziell autarke Eigenversorgung mit nachwachsenden Rohstoffen und regenerativen Energien sichern möchte.

Spannend ist an diesem Tag nicht nur die Bioenergie, sondern auch das Gelände. Denn der Bioenergiepark wird auf einem ehemaligen Munitionsdepot errichtet. Über Jahrzehnte war hier ein militärisches Sperrgebiet, zu dem niemand Zutritt hatte. Die alten Bunker und Verwaltungsgebäude sind architektonische Zeugen des Kalten Krieges und an diesem Tag wird jedem Interessieren noch einmal die Gelegenheit geboten, sich diesen spannenden Ort und die alten Bunker anzuschauen.

Von 11 bis 18 Uhr bietet die Klimakommune auf dem weitläufigen Gelände mit extra gestaltete „Schau-Fenstern“ ein buntes Energie-Erlebnisprogramm. Viele Informationen, Präsentationen und Aktionen rund um Klimaschutz, Klimaanpassung und dem Gewinnen und Nutzen erneuerbarer Energien warten auf die Interessierten. Auch Kaffee, Kuchen und kalte Getränke werden angeboten, während ein musikalisches Bühnenprogramm für Unterhaltung sorgt.

Habt auch Ihr Interesse den zukünftigen Bioenergiepark kennen zu lernen oder das ehemalige Munitionsdepot zu erleben?

Dann steigt ein!
Der Expedition-Münsterland-Bus bringt Euch kostenlos am 22.05.2011 zum „Schau-Fenster Bioenergie“-Tag der Klimakommune Saerbeck auf das Gelände des ehemaligen Munitionsdepots. Dieser fährt vom Hindenburgparkplatz aus (Abfahrt 10.15 Uhr oder zweite Abfahrt ca. um 13.30 Uhr) auf das Gelände des ehemaligen Munitionsdepots. Die erste Rückfahrt ist für ca. 13.00 Uhr, die zweite Rückfahrt ist für ca. 18.00 Uhr geplant.

Anmeldung oder Fragen
Zur kostenlosen Mitfahrt im Expeditions-Bus ist eine Anmeldung erforderlich. Schreibt uns einfach eine Email unter Angabe Eures Namens und Fachbereich/Studienfach an: expedition.muensterland@uni-muenster.de.

Alle Informationen auch unter: http://www.uni-muenster.de/AFO/bioenergie_saerbeck.html

Viele Grüße

Das Team der Expedition Münsterland

Jochen Hesping

17. Mai 2011 um 02:54 Uhr

die zuständige mitarbeiterin der univerwaltung, die unsere bitte um bekanntmachung der akw-exkursion vor knapp vier wochen abgelehnt hat (s.o.), hat uns gestern überraschenderweise folgendes mitgeteilt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte entschuldigen Sie, dass Ihre E-Mail zur Exkursion zum Kernkraftwerk nicht über den Verteiler verschickt wurde.
Nach der E-Mail von Herrn Hesping, der aufgrund seiner Exmatrikulation nicht mehr berechtigt war, Nachrichten über den Verteiler zu senden, war zwar eine erneute E-Mail zum Thema gekommen, allerdings ist von unserer Seite die Anmeldefrist verpasst worden.
Sie sollen nicht den Eindruck bekommen, dass einzelne Hochschulgruppen benachteiligt werden, weswegen Sie natürlich weiterhin Veranstaltungsankündigungen über den Verteiler veröffentlichen können.

Ich möchte Sie jedoch darauf hinweisen, dass pro Veranstaltung nur eine E-Mail veröffentlicht wird.

Freundliche Grüße

Jörg Rostek

22. Mai 2011 um 10:49 Uhr

zum Thema: AStA erhält Zugriff auf Mailadressen der Studierenden:
http://webmoritz.de/2011/05/19/senat-asta-erhalt-zugriff-auf-mailadressen-der-studierenden/

Micha

3. Juni 2011 um 15:30 Uhr

Also liegt doch hier ganz klar die Verantwortung bei der Uni Münster!

Es kann doch nicht sein, dass man sich mit Nachdruck auf die ominöse Begründung „Die Veranstaltung hat keinen Bezug zum Studium oder dem Leben an der WWU und ist eine rein private Veranstaltung.“ bezieht und im Nachhinein so tut, als hätte man versehentlich die Anmeldefrist verpasst!

Wenn die Emails hier korrekt zitiert wurden, ist dieser Sache ein absolutes „no go“!

Ich freue mich, dass Sebastian Philipper den AStA-Vorsitz überparteilich führen möchte. Die Nichtweiterleitung der Email kann ich daher nachvollziehen.

Jetzt würde ich es im Interesse aller engagierten Studierenden begrüßen, wenn zumindest eine offizielle Stellungnahme der Uni hierzu gefordert werden würde. Somit bekommt die Uni Gelegenheit hierzu Stellung zu nehmen und es wird deutlich, dass solche Vorfälle nicht stillschweigend hingenommen werden.

Jochen Hesping

4. Juni 2011 um 11:49 Uhr

überparteilich? wie „überparteilich“ jusos und campusgrüne den asta sehen, können wir doch in jedem herbst beobachten, wenn sie sämtliche leistungen, die die studentische interessenvertretung jemals erreicht oder erbracht hat, für sich als erfolg in anspruch nehmen und damit auf wählerfang gehen. beispiel gefällig? in einem interview im aktuellen semesterspiegel sagt sebastian, daß er sich für die beibehaltung des nrw-semestertickets einsetzen werde – offenbar hat er noch gar nicht mitgekriegt, daß es da derzeit gar nichts zu tun gibt, weil just im letzten jahr ein auf jahre dauernder vertrag vereinbart wurde. also, was soll das? ganz einfach: jusos und campusgrüne schreiben sich das semesterticket jahr für jahr auf ihre fahnen, weil die studis bei der wahl glauben sollen, sie hätten das ticket diesen beiden gruppen zu verdanken. (andere listen versuchen das auch, sind da aber längst nicht so schamlos.)

wenn sebastian von überparteilichkeit spricht, bedeutet das nur, daß er sich konkurrierende hochschulgruppen vom leib halten möchte. so schrieb er weiter oben, daß die akw-exkursion „ein wunderbares Projekt gewesen [wäre], das wir zusammen hätten angehen können.. wäre das auf allgemein breitere Füße gestellt worden, was bei diesem Thema angebracht wäre, hätte es sich vielleicht sogar weiter entwickelt.“ das ist ja wohl ein widerspruch in sich: anstatt es tatsächlich um die sache gehen zu lassen und eine breite teilnahme zu ermöglichen, wird die bekanntmachung unter vorwänden verhindert, sodaß viele studis nicht rechtzeitig davon erfahren konnten und die anmeldefrist verpaßt haben. es ist doch wohl eher so, daß sebastian mit der aufforderung zur zusammenarbeit die akw-exkursion gerne für sich und „seinen“ asta vereinnahmt hätte.

ein weiteres beispiel gefällig? ich hatte sebastian im auftrag des ufafo angefragt, ob wir ein paar alte und längst ausrangierte computer des asta vorrübergehend nutzen könnten, um darauf die derzeit entstehende neue wwumint-version zu testen. der asta hat vor kurzem einen großen schwung neuer pcs angeschafft, sodaß etliche computer im keller ungenutzt vor sich hingammeln. mit dem vorwand rechtlicher bedenken lehnte er dies ab, er bezeichnete das ufafo als „externe“ und meinte, daß er die computer als eigentum der verfaßten studischaft nicht einfach rausgegeben dürfe. wenn man sich allerdings anschaut, wieviel die studischaft kürzlich für neue pcs ausgegeben hat und was der asta woche für woche an geld verteilt – übrigens alles eigentum der studischaft – dann wundere ich mich schon, warum es nicht möglich sein soll, einer studentischen hochschulgruppe der uni münster ein paar alte computer auszuleihen, die höchstens durch ihre nutzung noch einen wert hätten, jetzt aber ungenutzt bleiben.

„überparteilichkeit“ ist für sebastian nur ein vorwand, eine hohle floskel, die nett klingt und kritik ersticken soll. in wahrheit ist es aber die unsachliche diskriminierung anders denkender.

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Literatur 22

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