22Nov2011
DGB-Position zum Hochschulgesetz: Das könnte auch aus unserem Wahlprogramm stammen
von ufafo.ms in Arbeit, Studienbedingungen, Studienfinanzierung, Studiengebühren
Wir begrüßen das neue Positionspapier des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Nordrhein-Westfalen. „Zahlreiche Punkte könnten auch aus unserem Wahlprogramm stammen“, meint Jörg Rostek, der das uFaFo im Studierendenparlament vertritt.
Die Einführung einer Viertelparität aller Statusgruppen des Senates, die Forderung nach einer Ausfinanzierung der Hochschulen durch die öffentliche Hand und die Abschaffung der Hochschulräte in der aktuellen Form, aber auch die soziale Öffnung der Hochschulen, die Gewährleistung des Zugangs zum Master für alle Studierenden und die Verbesserung der Studienqualität – um nur einige Punkte zu nennen – kann das uFaFo ohne zu zögern unterschreiben.
Es ist toll, dass der DGB sich in dieser Form in die Debatte um die Reform des Hochschulfreiheitsgesetzes einmischt und die Landesregierung zum Handeln auffordert. Viel zu lange schon legt die Landesregierung in NRW die Hände in den Schoß und beschränkt sich auf öffentlichkeitswirksame Umfragen.



















