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21Nov2011

Kritisch UND lösungsorientiert

von ufafo.ms in Wahlen

Für die Wahl zum Studierendenparlament: Listenplatz 2 – Micha Greif

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität liegen mir am Herzen. Bereits als Klassensprecher in der Höheren Berufsfachschule für Betriebswirtschaft habe ich mich für meine MitschülerInnen eingesetzt und bei der von den Vereinten Nationen initiierten lokalen Agenda 21 mitgearbeitet. Später konzentrierte ich mich auf meine Karriere als Versicherungskaufmann, die mich zuletzt bis in die Position des „Complaint Managers“ bei einer großen IT-Firma führte. In beiden Unternehmen habe ich durch Prozessoptimierungen und der Mitinitiierung und aktiven Unterstützung von Betriebsräten nachhaltige Verbesserungen erreichen können.

Ich studiere jetzt im dritten Semester Soziologie und Politikwissenschaften und engagiere mich im uFaFo sowie in meiner Wohn- und Hausgemeinschaft in der F24. Weil mich die Arbeit von NGOs begeistert, bin ich selbst Mitglied bei Amnesty International, Attac, Avaaz, Campact, DCCV, DHV, Lobbycontrol, Weißer Ring u. a. geworden. Außerdem bin ich seit kurzem bei den Grünen. Ob Münster oder Dannenberg, ich arbeite auch für die Anti-Atomkraft-Bewegung. Ansonsten kann man mich noch beim Hochschulsport (Judo) antreffen.

Im Studierendenparlament möchte ich mich vor allem für die Gleichstellung von Arbeiterkindern, für mehr Hochschulsportkapazitäten, mehr bezahlbaren Wohnraum und besseres Mensaessen einsetzen.

8 Kommentare zu Kritisch UND lösungsorientiert

  Wir treten an: Unsere Kandidatinnen und Kandidaten by www.ufafo.ms

21. November 2011 um 12:02 Uhr

[…] 2 Micha Greif […]

Thomas

21. November 2011 um 13:00 Uhr

Hallo Micha,

ich hätte da zwei Fragen:

Warum forderst du eine Offenlegung der Wahlkampffinanzierung der Listen?
Wie willst du das Abstimmungsverhalten der StuPa-ParlamentarierInnen dokumentieren?

Gruß, Thomas

Preussen Münster Fan

21. November 2011 um 17:21 Uhr

PREEEEUUUUUSSEN MÜNSTER

SCHAAAAAALLLAALAAAAAAALALAAAAAAAA!!!

Micha G.

21. November 2011 um 19:20 Uhr

Hi Thomas,

danke für deine Fragen.

Die Offenlegung der Wahlkampffinanzierung der Listen fördert Offenheit und Transparenz darüber, aus welchen Quellen sich die Listen finanzieren. Aus der Herkunft der Gelder können möglicherweiße Rückschlüsse auf das Abstimmungsverhalten der ParlamentarierInnen gezogen werden.

Die Studierenden haben außerhalb der StuPa-Sitzungen leider keine Chance, das Abstimmungsverhalten der einzelnen ParlamentarierInnen und somit ggfs. auch „ihrem“ Favoriten nachzuvollziehen. Mein Ziel ist, dass es für jeden Studierenden in einer Onlinedatenbank (wie z.B. bei abgeordnetenwatch.de) auf einen Blick ersichtlich ist, wofür ihre Vertreter tatsächlich abstimmen.

Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Grüße
Micha

Thomas

21. November 2011 um 22:59 Uhr

Wusste gar nicht, dass jemanden die Finanzierung des Wahlkampfes interessieren könnte. Darum hatte ich gefragt!
Also so weit ich weiß, machen die (großen) Liste da kein Geheimnis drum. Das wird eingentlich jedem erzählt, der fragt.

Den 2. Punkt finde ich interessant. Bestimmt schwierig umzusetzen, aber auch nicht unmöglich! Auch wenn ich finde, dass die Protokolle der Sitzungen schon genügend Informationen hergeben. Man darf auch nicht vergessen, dass die StuPa Wahl eine Mischung aus Liste- und Personenwahl ist, also keine reine Personenwahl. Das Verhalten und die Programme der Listen stehen bei der Wahl im Vordergrund.

Das die KandidatInnen vor der Wahl auf youtube Stellung beziehen, finde ich übrigens eine gelungene Idee!

Micha G.

22. November 2011 um 02:44 Uhr

Das Verhalten der Listen interessiert auch mich sehr. Aus den bisherigen Protokollen geht allerdings nicht einmal hervor, wofür welche Liste gestimmt hat.

Anstatt sich ewig von Protokoll zu Protokoll durchzuwühlen: Wie wärs mit einer Webseite, wo auf einem Blick erkennbar ist, wofür die Parlamentarier (oder die Listen) tatsächlich abgestimmt haben?

Olaf

22. November 2011 um 09:52 Uhr

Transparenz ist ja ein generelles Thema auch für die Uni. So sollte es zum Beispiel ein einheitliches und transparentes System der öffentlichen Ausschreibung studentischer Hilfskraftstellen geben.

  Semesterticket für alle von Anfang an by www.ufafo.ms

3. April 2012 um 22:28 Uhr

[…] der Studierenden vertreten hat oder nicht viel mehr seine eigenen. In einem Sondervotum erklären Micha Greif und Jewgenij Arefiev ausführlich, wieso der uFaFo-Antrag als Ganzes beschlossen werden sollte, […]

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