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01Jun2012

Die Hochschulpolitik und die Macht der Dummheit

von ufafo.ms in Allgemeines

von Bianca Hüsing

Besteht ein Zusammenhang zwischen Hierarchie, Macht und Dummheit? Ja, sagt der Unternehmer Peter Grimm und beschreibt in seinem Essay „Hierarchie.Macht.Dumm.“, was viele Menschen täglich in Institutionen erleben; nämlich, dass oft nicht Mut, Fleiß und Durchsetzungsfähigkeit belohnt werden und zum gesellschaftlichen Aufstieg führen, sondern Feigheit und Opportunismus. Im folgenden Text möchte ich das am Beispiel der Studierendenschaft der Uni Münster illustrieren.

Hierarchie

Laut Grimm lerne man schon zu Beginn einer Karriere, dass es der Weg des geringsten Widerstandes, also Anpassung und die konsequente Verweigerung jeglichen Risikos sei, der an die Spitze einer Hierarchie führe. Die Folge: in den oberen Führungsebenen siedele sich eine Elite an, die “alles wissen”, jedoch nichts entscheiden und “nichts bewegen” wolle. Diese „feigen Entscheider“ würden, um ihre Macht zu sichern, MitarbeiterInnen, die versuchten, neue Ideen nicht nur anzusprechen, sondern ernsthaft durchzusetzen, blockieren. Am besten funktioniere die Unterdrückung ambitionierter KollegInnen durch Verwaltungsmacht und strukturelle Hürden. Kreative Menschen seien den Mächtigen „nur als Künstler willkommen“, weil diese Form der Kreativität „ungefährlich“ sei.

Ein Blick auf die hochschulpolitische Bühne Münsters tut sehr schnell einen Anwendungsbereich dieser Thesen auf. So sind die Mächtigen (CampusGrün und Juso-HSG) nicht etwa diejenigen, die durch besonderes Engagement oder große Entscheidungsfreude auffallen, sondern primär vom Image ihrer Mutterparteien, Grüne und SPD, (und von deren Geld) leben. Wie die „feigen Entscheider“ ignorieren sie Denkanstöße und verhindern zwecks Machterhalt – das zeigt spätestens der jüngste Zensurvorfall – dass KonkurrentInnen eigene Ideen umsetzen. Mit der Unterstützung der Univerwaltung und Willkür herrscht der AStA-Vorsitzende über den E-Mail-Verteiler der Studierendenschaft und pflegt damit ein strukturelles Instrumentarium zum Ausschluss der Opposition aus dem öffentlichen Diskurs. Listen, die zu Wahlen des Studierendenparlaments antreten, sollen diesen Verteiler nicht nutzen dürfen. “Mächtige neigen zur Jovialität”, schreibt Grimm, was sich beispielsweise an der Uni Münster immer dann zeigt, wenn die Fraktionen von Juso-HSG und CampusGrün in abschätziger und gutgelaunter Manier die Anträge des uFaFo zwar loben, sie aber letztlich mit fadenscheinigen und an den Haaren herbeigezogenen Begründungen ablehnen. Oft argumentieren sie mit Gefahren, die ihrer Meinung nach eintreten könnten. Vor allem Juristisches wird herangezogen, wenn sie die Ablehnung von Vorschlägen der Opposition begründen wollen. Diese seien sowieso zum Scheitern verurteilt, weil sie Verwaltungseinheiten oberer Hierarchieebenen (wie beispielsweise der Landesrechnungshof, das Rektorat oder ein/e böse Kläger/in) nicht zulassen würden. In dieser Form des prophetischen Rechthabens offenbart sich nicht nur das Talent der Wahrsagerei, sondern auch Duckmäusertum und vorauseilender Gehorsam gegenüber höheren Instanzen, was sich nach Grimm in einem „Entscheiden mit ängstlichem Blick“ manifestiert. Nicht was richtig ist, wird getan, sondern was konform und legal ist.

Macht

Das hindere die „feigen Entscheider“ allerdings nicht daran, so zu tun, als seien sie entschlossen. So sei die Restrukturierung von Institutionen eine gängige Methode, Handlungsfähigkeit zu demonstrieren: „Restrukturierung ist akzeptiert und für die Hierarchen meist ungefährlich. Vorausgesetzt, man ist ‚oben‘. Denn dann braucht man ja heute nicht unbedingt entscheiden. Man restrukturiert ja gerade. Danach wird man sehen.” Stark erinnert diese These Grimms an die grün-rote AStA-Koalition, die im vergangenen Jahr das Projektstellenmodell eingeführt hat und in diesem Jahr erneut zum Mittel der Umstrukturierung greift, um ihre Reform zu reformieren. Nicht nur hat sich der AStA damit selbst zum Verwaltungsorgan degradiert und sich strukturell aus der Verantwortung gezogen, eigene Projekte zu realisieren. Man ist dort stolz auf die Reform. Auch können die ProjektstelleninhaberInnen (die „KünstlerInnen“) zwar durchaus kreativ und produktiv sein, der Koalition jedoch nicht gefährlich werden. Kreativität von außen gefährdet laut Grimm die Hierarchien, dem hat der AStA jedoch wiederum einen strukturellen Riegel vorgeschoben. Die ProjektstelleninhaberInnen dürfen nämlich fleißig für den AStA arbeiten, haben aber kein Stimmrecht im Plenum und sind somit als ZeitarbeiterInnen ganz unten in der Hierarchie. Mit ihren Reformen trifft die Koalition übrigens den Nerv der Zeit. So sind Restrukturierungsmaßnahmen gängige Formen zur vermeintlichen Steigerung der Wirtschaftlichkeit in Unternehmen. Besonders beliebt ist dabei das Mittel der Auslagerung von Aufgabenbereichen – Outsourcing. Fast immer gehen damit die Streichung von Stellen und das Entlassen von MitarbeiterInnen einher. Statt jedoch ReferentInnen direkt entlassen zu müssen (das wäre ja auffällig), hat die Koalition Referate aufgelöst und die frei gewordenen Finanzmittel in die Projektstellen gesteckt. Kurz gesagt: CampusGrün und Juso-HSG behandeln den AStA wie ein Unternehmen und untergraben ganz nebenbei nicht nur die Forderungen ihrer eigenen Parteien nach fair bezahlten Arbeitsplätzen statt Leiharbeit, sondern unterhöhlen auch ihre Kritik an den Sparmaßnahmen der Universität und dem daher zu befürchtenden Stellenabbau.

Dumm

Nach Grimm gibt es keine dummen Menschen. Er hat eine eigene Definition entwickelt: Mit Dummheit bezeichnet er vielmehr die “Fähigkeit, Einsicht konsequent zu verweigern“. Diese Dummheit sei die Schlüsselqualifikation, die durch Hierarchien strukturell gestützt ist und die dazu führe, dass nach dem Peter-Prinzip eben nicht die Fähigen und Entschlossenen die Machtpositionen bekleiden. Und wieder sind es Jusos und CampusGrüne, die dieses Prinzip in beispielhafter Weise vorführen. So glauben die Jusos nach wie vor, keine Unterschriftenfälschung begangen zu haben, die AStA-Koalition sieht im Scheitern ihrer jüngsten Vollversammlung noch immer die Schuld bei anderen und will überhaupt nicht merken, dass sie sich mit der Zensur von e-mails nicht nur als Vertretung der Studierenden disqualifiziert, sondern auch jede Forderung nach Ausweitung der Hochschuldemokratie unglaubwürdig macht. Wie kann jemand, der das Instrument der Zensur verwendet, noch glaubwürdig Transparenz und Demokratie einfordern? “Macht ohne Klugheit korrumpiert”, schreibt Peter Grimm. Damit erübrigt sich anscheinend die Frage, ob das Vorgehen der Koalition bewusste Korruption ist, oder ob es ihr tatsächlich an der Fähigkeit mangelt, gut von böse zu unterscheiden. Es bedingt sich einfach gegenseitig. Und wer will es einer Koalition verübeln, die nie um ihre Mehrheiten fürchten muss, solange die Studierenden nicht genauer hinsehen und sie sich hinter dem Namen ihrer Mutterparteien, die sich kaum für die Machenschaften ihrer Ableger interessieren, erfolgreich verstecken können. Auch muss man zunehmend das Phänomen der Anonymisierung beobachten. Immer mehr ParlamentarierInnen wollen ihren Namen aus den Protokollen des Studierendenparlaments streichen lassen, weil sie nicht mit politischen Kommentaren in Verbindung gebracht werden wollen. Der Grund: Sie fürchten sich – das haben viele auch öffentlich zugegeben – vor negativen Auswirkungen auf ihre spätere berufliche Karriere. Damit verwechseln sie ihre Existenz als Privatmensch mit der einer Person öffentlichen Interesses, die sie nun einmal als gewählte VertreterInnen sind. Deshalb ist auch wohl die Kommentarfunktion auf der AStA-Homepage entfernt worden, auf der Seite der Juso-HSG hat es sie nie gegeben. So können Falschinformationen bzw. Juso-Veröffentlichungen nicht richtiggestellt werden und Studierende können keine öffentlichen Fragen an ihre VertreterInnen richten. Gerne jedoch werden Artikel des uFaFo kommentiert – und zwar anonym. Solcherlei Verhalten passt gut in die Grimm-Thesen hinein. Man fürchtet nicht nur die Bedrohung der eigenen Macht durch aufgeklärte Studierende, sondern zudem eine Gefährdung beruflichen Aufstiegs in noch höhere Sphären der Macht. Denn über jeder Macht gibt es noch eine Macht. Das Rektorat der Universität Münster kann sich angesichts der Studierendenvertretung, die gerade am Werk ist, nur freuen. Sie ist durch ihre eigenen Reformen nahezu handlungsunfähig und zerredet jeden noch übrigen Versuch von Handlung mit dem Verweis auf höhere Instanzen, die etwas dagegen haben könnten. Wer wundert sich da noch, dass ein solcher AStA keinen Bildungsstreik fördert, der sich mit eben jenen Instanzen anlegt? Das Rektorat könnte doch schließlich etwas gegen Protest haben. Und als wäre das alles der Absurdität nicht genug, wirkt der AStA noch seinen zarten Forderungen (Demokratisierung, Transparenz, kein Stellenabbau) an die Universität entgegen, indem er Methoden (Outsourcing und Zensur) anwendet, die ihnen zuwiderlaufen. Schon lange nicht mehr hat das Rektorat die Studierendenschaft so entspannt ignorieren können.

 

* Die Zwischenüberschriften sind dem Essay von Peter Grimm nachempfunden.

12 Kommentare zu Die Hochschulpolitik und die Macht der Dummheit

Robert

2. Juni 2012 um 01:19 Uhr

Also, gut geschrieben! Wenn das im Semesterspiegel auftauchte, bekämt Ihr auch noch Honorar für die Kriegskasse.

Jochen Hesping

2. Juni 2012 um 11:09 Uhr

sehr guter beitrag und absolut zutreffend! ihr jämmerliches verhalten hat sich für viele jusos übrigens schon bezahlt gemacht: so ist ninja schmiedgen, die bis 2009 asta-vorsitzende war, direkt im anschluß (und nachdem sie und ihre juso-kumpanen unterlagen aus dem asta geklaut hatten, die das rektorat später zurückgeben mußte) ins rektorat gewechselt und persönliche referentin von frau nelles geworden, und der „ordnungsdienst“ bei der jährlichen erstibegrüßung im h1 wird seit jahren ausschließlich von linientreuen jusos gestellt. daß die jusos sich nicht mehr für studentische belange einsetzen, weil sie anecken könnten, erklärt sich da von selbst. stattdessen werden prestigeveranstaltungen des rektorats wie der sog. bolognatag beworben – das tut nämlich keinem weh und ist auch viel weniger anstrengend, als sich für eine tatsächliche verbesserung der studienbedingungen und ein ende der bachelor-master-katastrophe einzusetzen.

zur erinnerung:

http://www.uni-muenster.de/Rektorat/exec/upm.php?nummer=12161

http://jusowatch.wordpress.com/2010/02/17/48/

http://ufafo.de/blog/2009/10/studierendenparlament-der-uni-munster-richtet-untersuchungsausschuss-zu-schlossplatz-2a-ein/

http://ufafo.de/blog/2009/11/ufafo-ist-erleichtert-uber-neubesetzung-des-untersuchungsausschusses-schlossplatz-2a/

kurt

3. Juni 2012 um 16:28 Uhr

ärgert euch das nur das ihr nicht mitmachen dürft? seit doch froh ihr seid wohl zu gefährlich für denn Frieden…

Martina

4. Juni 2012 um 13:20 Uhr

Passend zum Thema und immer wieder lesenswert:

http://ufafo.de/blog/2011/10/schluss-mit-spekulationen/

Danke dass ihr euch so hartnäckig um Aufklärung bemüht habt!

lina

6. Juni 2012 um 13:55 Uhr

jaja, natürlich: ihr seid viel besser. meine güte, wenn sich hier jetzt jeder artikel nur noch darum dreht, wie dumm der asta ist und wieviel besser ihr es drauf habt, hab ich aber auch keinen bock mehr, hier mitzulesen…
positioniert euch doch vielleicht mal zu der demo am 11. das wäre doch eigentlich mal eine gelegenheit an einem strang zu ziehen – sofern es euch wirklich um die sache geht und nicht ebenfalls nur um machtkämpfe.
grüße, lina, eigentlich-ufafo-sympathisantin

Micha

6. Juni 2012 um 14:15 Uhr

Hi Lina,

gerne: Ich finde die Demo gut und unsere gesamte Fraktion hat bereits in der StuPa-Sitzung am Montag entsprechende Unterstützungsunterschriften abgegeben und Flugblätter zur Verteilung angenommen. Nach Möglichkeit (ich habe zuvor noch einen Termin) werde ich auch daran teilnehmen.

Nachdem die AStA-Vorsitzende Janine in der „Vollversammlung“ sagte, dass Studierende nicht von den Kürzungen betroffen seien, führten wir weitere Gespräche und Recherchen hierzu, die in einen Blogartikel (http://ufafo.de/blog/2012/05/sparen-kann-auch-teuer-werden-ufafo-kritisiert-ohrfeige-fur-beschaftigte/) und eine Pressemitteilung mündeten. In der Folge war das Thema erstmals kritisch in den lokalen Medien untergebracht, was offenbar zu einem gestiegenem Problembewußtsein im AStA führte. Ich finde es zwar ziemlich unglücklich, das die studentischen Vertreter im Senat (JusoHSG & parteiunabhängige) den Kürzungen zugestimmt haben und das die Demo „Trauermarsch“ genannt wird (trauern hat was von aufgeben, ich finde wir sollten kämpfen!), aber die Richtung stimmt.

Also: Bis Montag 🙂

lina

6. Juni 2012 um 16:05 Uhr

hi micha,

schön. danke 🙂 (und entschuldigung für den genervten ton im letzten kommentar.)

kann man diese kürzungsbeschlüsse eigentlich irgendwo nachlesen? fertigt der hochschulrat protokolle an oder so? ich hab bisher nur infos in der zeitung und in asta-mails gefunden und fühle mich so … uninformiert.

bis montag, lina

kurt

6. Juni 2012 um 16:05 Uhr

ein Artikel auf der HP zur Demo wäre gut ihr wiest doch wahrscheinlich mehr über die Kürzungen als der ASTA wie werden sich die beschäftigten zur Aktion verhalten? für den Erfolg wäre das wichtig

Bianca Hüsing

6. Juni 2012 um 17:21 Uhr

Hi Lina,

ich kann deinen Ärger gut nachvollziehen. Ich würde auch viel lieber Erfolgsberichte über unsere zahlreichen Projekte, an denen wir arbeiten, schreiben. Wenn dem Erfolg allerdings etwas im Wege steht, fühle ich mich verpflichtet, darüber aufzuklären. Leider sind die Hindernisse überwiegend solche, die uns bewusst in den Weg gestellt werden und zwar vom AStA. Das kann und will ich nicht verschweigen.
Ich hoffe sehr darauf, bald von einem gelungenen CampusTV, Leerstandsmelder uvm. berichten zu können.

Danke für deinen Hinweis und bis Montag!

Olaf

11. Juni 2012 um 12:21 Uhr

Der Hochschulrat tagt grundsätzlich geheim und dies gilt dann auch für die entsprechenden Protokolle der Sitzungen.

ileymicha

13. Juni 2012 um 23:00 Uhr

Es gibt „Jahresberichte“ des Hochschulrates. Aus dem zum Jahr 2011 geht hervor, dass das Aufsichtsgremium bereits auf seiner Sitzung am 1. Juli 2011 die Erwartung aussprach, „dass die Hochschulleitung Konzepte entwickelt, die es ermöglichen, das sich abzeichnende Finanzdefizite zu vermeiden oder auszugleichen“. (Link: http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/wwu/hochschulrat/hochschulrat_bericht_2011_final.pdf)

Mehr zur „Macht der Hochschulräte“ und konkret zu Münster:
http://iley.de/index.php?pageID=20000000&article=00001716&die_macht_der_hochschulraete

  Warnung: JusoHSG Münster unwählbar! by www.ufafo.ms

25. November 2013 um 08:08 Uhr

[…] Eigene Karrierevorteile sind Ihnen wichtiger, als die grundlegendsten moralischen Prinzipien. Ihr primäres Ziel sind nicht Verbesserungen für Studierende, sondern die Vermehrung der eigenen Macht. […]

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