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09Apr2014

AUFRUF ZUM BILDUNGSSTREIK 2014

von ufafo.ms in Allgemeines

STUDIERENDE GEGEN DIE KÜRZUNGSPLÄNE IM BILDUNGSBEREICH – AUFRUF ZUM BILDUNGSSTREIK 2014

In vielen Bundesländern sind die Hochschulen von massiven Kürzungen bedroht. Wenn die Kürzungen kommen, kann das dramatische Auswirkungen auf die ohnehin desolat finanzierte deutsche Hochschullandschaft haben. Die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen ist kein Zufall, sondern ein politischer Prozess, der bereits seit Jahren vorangetrieben wird. Aus kritischen Wissenschaftseinrichtungen sollen Dienstleistungsunternehmen gemacht werden. Aber dieser Prozess ist umkehrbar. Studierendenproteste wie zum Beispiel frühere Bildungsstreiks haben bewirkt, dass allgemeine Studiengebühren derzeit flächendeckend abgeschafft sind. Es kann noch mehr erreicht werden: Eine Ausfinanzierung des Hochschulbereichs ist möglich!

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Der AStA der Uni Münster hat per Mail zu einem regionalen Bildungsstreiktreffen eingeladen. Am 27.10.2012 um 12.00 Uhr sollen in der Baracke (Scharnhorststraße) eine Konferenz beginnen, welche die „Missstände im Bildungssystem, die wir so nicht hinnehmen werden“ angreifen soll. Weltweit wollen „Aktive auf allen Kontinenten vom 14.-22. November 2012“ mit kreativen Aktionen „wieder demonstrieren und unsere Forderungen lautstark deutlich machen“, so der AStA. Hier die Einladung, die wir hier anteilnehmend mit dem Hinweis auf den Regensburger Aufruf veröffentlichen. Kann der AStA die erfolgreiche Protestgeschichte der Studis der Uni Münster fortschreiben?

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(http://www.bildungsstreik.net/)

Studierenden- und SchülerInnenvertretungen rufen zum 17. November zu Protesten auf. Es sind vor allem die Studienbedingungen, welche von den Gruppen angeprangert werden. Demonstrationen seien unter anderen in Darmstadt, München, Freiburg und Berlin geplant. Das uFaFo fordert Rot-Grün dazu auf, sich dem Vorhaben anzuschließen, die Studierenden der Uni Münster zu informieren und die Proteste sowie eine Demonstration am 17. November zu organisieren. weiterlesen »

Studierende und SchülerInnen wollen offenbar eine weitere Streikwelle im deutschen Bildungswesen anstoßen. Sie haben zu einem Vorbereitungstreffen am 21. und 22. Mai in Köln eingeladen . Das Programm beginnt am Samstag um 11 Uhr im Unikum (Universitätsstr. 16), bzw. für die, die bereits am Freitag anreisen, geht es freitags um 18 Uhr mit Begrüßung, Schlafplatz-Zuteilung u.s.w. los. weiterlesen »

Studierende aus verschiedenen Bündnissen entlarven auch den zweiten Bologna-Gipfel als dreiste „Schavan-Show“ ohne Sinn und Inhalt. Der Gipfel, so die Studierenden, ist weder paritätisch besetzt noch transparent und demokratisch vorbereitet worden. Er reiht sich ein in die wirkungslose Symbolpolitik der Vergangenheit. Die Politik inszeniert einen Gipfel und übersieht den Eisberg der Bildungskatastrophe, der bei solcher Tatenlosigkeit auf die Hochschulen zukommt. weiterlesen »

Weltweit haben am vergangenen Mittwoch mehrere hunderttausend Menschen für ein besseres Bildungssystem demonstriert. Allein in Italien waren es 200.000, die sich mehr als 100 Kundgebungen anschlossen. In Griechenland kam es zu massenhaften Hochschulbesetzungen. In Deutschland fanden Bildungsproteste in Bremen, Freiburg, Gießen, Hildesheim, München, Osnabrück, Regensburg (8.000 TeilnehmerInnen) und Stuttgart statt. Weitere Neuigkeiten sind auf www.emancipating-education-for-all.org unter http://emancipating-education-for-all.org/nov17_updates veröffentlicht. weiterlesen »

Die Versuche der Regierungen Mappus und Merkel, die Schuld an der Eskalation auf SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern abzuwälzen, hat bei zahlreichen Bildungsstreikbündnissen große Empörung ausgelöst.  Dieser Unsinn sei unwürdig, beschämend und der Ausdruck blinden Aktivismus aus Angst vor dem Machtverlust nach der kommenden Landtagswahl im Jahr 2011. Sie fordern Innenminister Heribert Rechs (CDU) Rücktritt und fürchten eine neue „Kultur der Gewalt“. weiterlesen »

Die Zeitung der Uni Heidelberg vollbringt, wozu viele andere Zeitungen nicht in der Lage sind: sie erkennt an, dass der Bildungsstreik durch Massendemonstrationen Professorinnen und Professoren, aber auch viele weitere Menschen in der Bundesrepublik zum Nachdenken gebracht und Verbesserungen bewirkt hat. „Der Bildungsstreik war hilfreich“ ist das Fazit.

Vom 6. bis 8. August 2010 lädt Berlin zur bundesweiten Bildungsstreikkonferenz ein. Es bleibt spannend, wie viele lokale Bündnisse, Gruppen und Einzelpersonen stellen dorthin fahren werden, um über die Zukunft des Bildungsstreiks zu diskutieren. Fragen die erörtert werden wollen, werden sein: Wo steht der Bildungsstreik eigentlich gerade, geht es
weiter, wenn ja: wie und wer macht mit?

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Der Akademische Senat (AS) hat gerade mit großer Mehrheit der Abschaffung der Anwesenheitskontrollen auf Antrag der Studierenden zugestimmt. Damit ist die umstrittende Regelung, die 2007 in die Allgemeine Satzung für Studien- und Prüfungsordnung aufgenommen wurde, endgültig Geschichte. Der Wortlaut des beschlossenen Antrages: „Anwesenheitskontrollen finden nicht statt.“ Mit dieser unmissverständlichen Formulierung wollten die Studierenden der HU  Spitzfindigkeiten vermeiden, wie sie bereits an anderen Hochschulen (wie beispielsweise der Uni Münster) praktiziert werden.

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Das Staatsministerium für Kultus kann die Forderungen der Schülerinnen und Schüler des Bildungsstreiks Erzgebirge aus dem Jahre 2009 nicht mehr auffinden. Das ergab jetzt die Antwort des Ministeriums auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Annekathrin Giegengack (GRÜNE) an die Sächsische Staatsregierung. (Mehr)

Bildungsstreiker Horst Köhler, www.bildungsstreik.net

Hier findet ihr die Auflistung der Berichterstattung zum Bildungsstreik in der woche des 7. bis einschließlich 13. Juni 2010. Der Pressespiegel enthält die Vorberichte sowie die Auswertung diverser Zeitungen. Wer Lust hat, kann Artikel gerne kommentieren und/oder Leserbriefe schreiben. Viele Fragen bleiben offen. Unter anderem die Frage, warum sich diesmal kaum Studierende beteiligt haben und wie wir es schaffen, dass dies geschieht?

Pressespiegel Bildungsstreik Juni 7. bis einschließlich 13. Juni 2010 (zusammengestellt von der Pressegruppe des Bundesweiten Bildungsstreiks)

10./11./12./13. Juni 2010

NZZ-Online: Kreativer Bildungsstreik

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php4?ArtNr=75974

Badische Zeitung: Bahn will Schadenersatz

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburger-gleisbesetzer-bahn-will-schadenersatz–32135872.html

Webmoritz: Bildungsbündnis steht offenbar vor dem aus

http://www.webmoritz.de/2010/06/10/bildungsbundnis-steht-offenbar-vor-dem-aus/

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Die Bundesverbände der Liberale Hochschulgruppe (LHG) und des Rings Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) haben sich mit Beleidigungen gegen die Aktiven des Bundesweiten Bildungsstreiks erneut blamiert. „Was die vom Stapel lassen, zeugt von Unkenntnis und Ignoranz“, sagt Jörg Rostek, Parlamentarier des unabhängigen Fachschaften Forums.

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Pressemitteilung 1: Am 9. Juni 2010 gingen erneut über 70.000 Menschen (Stand: 15.35 Uhr), darunter vor allem Schüler_innen, Studierende und Auszubildende, in über 40 Städten gemeinsam auf die Straße, um für ein demokratisches, frei zugängliches, selbstbestimmtes und ausreichend öffentlich finanziertes Bildungssystem zu demonstrieren. Unter anderem kam es zu Besetzungen und längeren Straßenblockaden. Besonders zahlreich waren die Proteste in Berlin, Dortmund, Stuttgart, Freiburg und Münster. (Weiter)

Pressemitteilung 2: Die Pressegruppe des Bundesweiten Bildungsstreiks hat die Demo-Zahlen nach oben aktualisiert: Um 15.35 Uhr waren es über 70.000, bis 21.00 Uhr sind im Laufe des Tages weitere 10.000 Demo-Teilnehmerinnen und Teilnehmer hinzugekommen. “Wir gehen davon aus, dass wir am Ende des Tages die Zahl ‘85.000′ des vergangenen Oktobers erreichen”, so die Pressegruppe, die Kontakt mit den lokalen Bildungsstreik-Bündnisse pflegt. (weiter)

Das unabhängige Fachschaften-Forum (uFaFo) ruft die Studierenden der Uni Münster auf, an den kommenden Protesten für bessere Bildung – insbesondere am Protesttag, Mittwoch, den 9. Juni – teilzunehmen. Die Bildungsproteste, so das uFaFo, hätten zwar viel Aufmerksamkeit erregt, doch vor allem in Zeiten, in denen einflussreiche PolitikerInnen wieder Etatkürzungen bei der Bildung vorschlagen, sei es wichtig, öffentlich gegen Angriffe auf die Bildung auf die Straße zu gehen und bisher unbeachtete Forderungen zu betonen.

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